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Die Wasseraufbereitung
Bei der Wasseraufbereitung gelten für die Produkte von Coca-Cola auf der ganzen Welt die gleichen strengen Kriterien. In Deutschland arbeiten wir eng mit lokalen Wasserversorgern und Behörden zusammen.
Die Coca-Cola Kläranlage in Knetzgau.
Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben in den jeweiligen Ländern hat die Konzernzentrale in Atlanta weltweit einheitliche Standards zur Abwasseraufbereitung eingeführt. Das Unternehmen verpflichtete sich, diese Standards bis 2010 weltweit zu realisieren.
In Deutschland ist das Ziel schon jetzt zu 100% erreicht. Zum einen ist die Abwasseraufbereitung hierzulande streng reglementiert, zum anderen überwachen wir genau unser Abwasser und stellen jederzeit sicher, dass es den Anforderungen der örtlichen Aufbereitungsanlagen entspricht.
Die kommunalen Wasserbetriebe sichern die Trinkwasserversorgung und betreiben dafür Wasseraufbereitungsanlagen. Coca-Cola arbeitet in Deutschland eng mit lokalen Betrieben und Behörden zusammen. Das Programm zur Wassereffizienz und die Umstellung auf effektivere Reinigungsmittel haben dazu beigetragen, dass Coca-Cola weniger Abwasser ableitet.
Insgesamt 24 deutsche Produktionsbetriebe führen Abwasser in kommunale Anlagen ab. Der Standort Knetzgau im Verkaufsgebiet Nordbayern betreibt seit 1997 eine eigene Kläranlage, die das gereinigte Wasser direkt in den Main führt.
Projektbeispiel: Biotop am Standort Genshagen
Die Erweiterung des Werkes Genshagen erforderte den Bau eines Feuerlöschteiches. Er wurde aus umweltfreundlichen Materialien gebaut, die die herkömmliche Teichfolie ersetzen, und liegt außerhalb des umzäunten Betriebes. Auf diese Weise entstand ein frei zugängliches Biotop.
