Inhalt
Die Richtlinien der Global Reporting Initiative
Coca-Cola berücksichtigt in diesem Bericht die Richtlinien der Global Reporting Initiative. Sie sind in der GRI-Tabelle zusammengefasst.
Seit 1997 werden von der Global Reporting Initiative Richtlinien für Nachhaltigkeitsberichte erarbeitet und veröffentlicht. Sie ermöglichen eine standardisierte und vergleichbare Darstellung des ökonomischen, ökologischen und sozialen Engagements von Organisationen verschiedener Branchen.
Dieser Nachhaltigkeitsbericht richtet sich nach GRI-Level B+ und berücksichtigt das Zusatzprotokoll für die Nahrungsmittelindustrie. GRI bestätigt die Berichterstattung über die für das Level B+ erforderlichen Kennzahlen.
1.0 Strategie und Analyse
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| 1.1 | Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers | Videobotschaft | vollständig |
| 1.2 | Beschreibung der wichtigsten Auswirkungen, Risiken und Chancen | Videobotschaft Unternehmensstrategie |
vollständig |
2.0 Organisationsprofil
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| 2.1 | Name der Organisation | Coca-Cola GmbH und Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG | vollständig |
| 2.2 | Marken und Produkte | Unsere Markenvielfalt | vollständig |
| 2.3 | Organisationsstruktur | Unternehmensporträt | vollständig |
| 2.4 | Hauptsitz der Organisation | Impressum | vollständig |
| 2.5 | Länder der Geschäftstätigkeit | Über diesen Bericht | vollständig |
| 2.6 | Eigentümerstruktur und Rechtsform | Unternehmensporträt Über diesen Bericht |
vollständig |
| 2.7 | Bediente Märkte | Unternehmensporträt Über diesen Bericht |
vollständig |
| 2.8 | Größe der Organisation | Unternehmensporträt Lageberichte der Coca-Cola GmbH (der voraussichtlich im September 2010 erscheinen wird), Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, Sodenthaler Mineralbrunnen GmbH, Apollinaris GmbH, CASE Catering & Service GmbH |
vollständig |
| 2.9 | Veränderungen der Größe, Struktur oder Eigentumsverhältnisse | Unternehmensporträt | vollständig |
| 2.10 | Auszeichnungen | Auszeichnungen | vollständig |
3.0 Berichtsparameter
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| Berichtsprofil | |||
| 3.1 | Berichtszeitraum | 1.1.2009-31.12.2009 | vollständig |
| 3.2 | Veröffentlichung des letzten Berichts | trifft nicht zu | |
| 3.3 | Berichtszyklus | Über diesen Bericht | vollständig |
| 3.4 | Ansprechpartner für Fragen zum Bericht | Kontakt | vollständig |
| Berichtsabgrenzung | |||
| 3.5 | Vorgehensweise bei der Bestimmung des Berichtsinhalts | Über diesen Bericht | vollständig |
| 3.6 | Berichtsgrenze | Über diesen Bericht | vollständig |
| 3.7 | Beschränkungen des Umfangs des Berichts | Über diesen Bericht | vollständig |
| 3.8 | Joint-Ventures, Töchter, ausgelagerte Tätigkeiten | Über diesen Bericht Unternehmensporträt |
vollständig |
| 3.9 | Datenerhebungsmethoden und Berechnungsgrundlagen | Über diesen Bericht | vollständig |
| 3.10 | Neue Darstellung von Informationen aus alten Berichten | trifft nicht zu | |
| 3.11 | Veränderungen gegenüber Vorjahren | trifft nicht zu | |
| GRI Content Index | |||
| 3.12 | Übersicht über berichtete GRI-Indikatoren | GRI-Tabelle | vollständig |
| Externe Verifizierung | |||
| 3.13 | Externe Prüfung des Berichts | Prüfvermerk | vollständig |
4.0 Governance, Verpflichtungen und Engagement
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| Struktur und Governance | |||
| 4.1 | Führungsstruktur der Organisation | Unternehmensporträt Nachhaltigkeitsstrategie Der Vorstand der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG trifft alle unternehmensrelevanten Entscheidungen und wird durch einen Aufsichtsrat überwacht. Den Vorstandsvorsitz hat Damian Gammell inne. Wolfgang von Rohden sitzt dem Aufsichtsrat vor. Die Coca-Cola GmbH wird von einer Geschäftsführung geleitet. Seit Mai 2010 ist Hendrik Steckhan Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH. Geschäftsführerin im Berichtszeitraum war Béatrice Guillaume-Grabisch. Die Geschäftsführung wird von einem Management-Team beraten, das sich aus allen Fachbereichen des Unternehmens zusammensetzt. |
vollständig |
| 4.2 | Angabe, ob der Vorsitzende des höchsten Governance-Gremiums gleichzeitig leitender Angestellter ist | Siehe 4.1. | vollständig |
| 4.3 | Unabhängige Mitglieder des höchsten Leitungsorgans | Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG: siehe Indikator 4.1. Coca-Cola GmbH: Die Geschäftsführung ist das höchste Leitungsorgan, daher sind alle Mitglieder der Geschäftsführung gleichzeitig Mitglieder des höchsten Leitungsorgans. |
vollständig |
| 4.4 | Mitspracherecht der Mitarbeiter und Anteilseigner | Mitsprache-Mechanismen für Inhaber von Anteilen an der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG: 1. jährliche Hauptversammlung der Anteilseigner. Mitsprache-Mechanismen für Mitarbeiter der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG und der Coca-Cola GmbH: 1. innerbetriebliches Vorschlagswesen, 2. Betriebsräte der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (je Verkaufsgebiet und Gesamtbetriebsrat) und Coca-Cola GmbH, 3. zweijährlich stattfindende Mitarbeiterbefragungen, die Impulse für Veränderungen geben. |
vollständig |
| 4.5 | Zusammenhang zwischen Bezahlung der Führungsgremien und Leistung der Organisation | Das Gehalt aller Führungskräfte teilt sich in ein leistungsunabhängiges Basisgehalt sowie einen erfolgs- und leistungsabhängigen Bonus auf. Das Bonussystem berücksichtigt die allgemeine Geschäftsentwicklung sowie individuelle Leistungskennzahlen. Die individuellen Leistungskennzahlen setzen sich aus Kennzahlen zur jeweiligen Aufgabe im Unternehmen sowie den Unternehmenswerten zusammen. | vollständig |
| 4.6 | Mechanismen des höchsten Leitungsorgans zur Vermeidung von Interessenskonflikten | Corporate Governance | vollständig |
| 4.7 | Expertise der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans im Bereich Wirtschaft, Umwelt und Soziales | Bei der jährlichen Bewertung der Unternehmensleistung wird die wirtschaftliche, soziale und ökologische Zielerreichung berücksichtigt. | vollständig |
| 4.8 | Leitbilder, Verhaltenskodizes und Prinzipien | 1. Vision 2020, die die wesentlichen Ziele für die nächsten zehn Jahre definiert 2. Kundencharta „Kunden zuerst!“ 3. „Lebe die Zukunft“ 4. Kodex für das Verhalten im Geschäftsleben (PDF, 836 KB) und andere Richtlinien |
vollständig |
| 4.9 | Kontrolle der Nachhaltigkeitsleistung durch höchstes Leitungsorgan | 1. Corporate Governance 2. Kodex für das Verhalten im Geschäftsleben (PDF, 836 KB) 3. The Coca-Cola Company 4. Nachhaltigkeitsstrategie |
vollständig |
| 4.10 | Verfahren zur Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung des höchsten Leitungsorgans | Coca-Cola hat sich in allen sieben Handlungsfeldern Ziele gesetzt. Die Leistung der Unternehmensführung wird jährlich nach dem Grad der Zielerfüllung der Coca-Cola GmbH und der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG bewertet. Außerdem werden in den jährlichen Zielvereinbarungen auch bei den Mitgliedern der höchsten Leitungsorgane persönliche Ziele zum Thema Nachhaltigkeit vereinbart, deren Erreichung in die Bewertung ihrer individuellen Performance einfließt. | vollständig |
| Engagement in externen Initiativen | |||
| 4.11 | Vorsorgeprinzip | Corporate Governance: Risikostrategie und Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips | vollständig |
| 4.12 | Externe Vereinbarungen und Prinzipien | Global: UNESDA-Commitments, 2006 über Coca-Cola Europa Global Compact der Vereinten Nationen über The Coca-Cola Company, 2006 WWF-Commitments durch The Coca-Cola Company, 2008 Deutschland: „Diversity als Chance – Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland“, 2008 Fair Company, 2004 Bündnis gegen Homophobie, Berlin 2009 |
vollständig |
| 4.13 | Mitgliedschaft in Verbänden bzw. Interessenvertretungen | Auszeichnungen und Mitgliedschaften | vollständig |
| Einbindung von Stakeholdern | |||
| 4.14 | Stakeholder-Gruppen | Nachhaltigkeitsstrategie | vollständig |
| 4.15 | Grundlage für Auswahl der Stakeholder | Nachhaltigkeitsstrategie | vollständig |
| 4.16 | Ansätze für die Einbeziehung von Stakeholdern | Nachhaltigkeitsstrategie | vollständig |
| 4.17 | Fragen und Bedenken von Stakeholdern | Nachhaltigkeitsstrategie | vollständig |
Ökonomische Leistungsindikatoren
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| EC | Managementansatz | Unternehmensstrategie Handlungsfeld Produkt |
vollständig |
| Aspekt: Wirtschaftliche Leistung | |||
| EC3 | Umfang der betrieblichen sozialen Zuwendungen | Faire Arbeitsbedingungen Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH |
vollständig |
| Aspekt: Marktpräsenz | |||
| EC5 | Verhältnis Eintrittsgehalt zum lokalen Mindestlohn | In Deutschland gibt es keine gesetzlichen Mindestlöhne. 89,9% der Mitarbeiter werden nach Tarif bezahlt. Bei außertariflich und leitenden Angestellten orientieren sich die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG und die Coca-Cola GmbH bei der Einkommensfindung grundsätzlich am Markt, d. h. dem Vergleich mit anderen Unternehmen. Grundsätzlich liegen die Löhne der angestellten Mitarbeiter über dem politisch diskutierten Mindestlohn von 7,50 Euro/Stunde. | vollständig |
| EC6 | Geschäftspolitik, -praktiken und Anteil lokaler Lieferanten | Grundsätzlich ist Coca-Cola bestrebt, möglichst lokale Lieferanten zu nutzen. Den wesentlichen Anteil am Gesamteinkaufsvolumen hat die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG mit über 80%. 2009 wurden durch die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG 91% der externen Waren und Dienstleistungen von deutschen Lieferanten bezogen (Lieferanten mit Sitz und Rechnungsanschrift in Deutschland). Bei der Coca-Cola GmbH, die vor allem Marketing- und Werbeleistungen einkauft, sind es ebenfalls über 90% (geschätzt). | vollständig |
| EC7 | Einstellung lokaler Arbeitnehmer | Daten und Fakten: Arbeitsplatz Gesamtbelegschaft | partiell |
| Aspekt: Mittelbare wirtschaftliche Auswirkungen | |||
| EC9 | Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen | Coca-Cola arbeitet weltweit und damit auch in Deutschland nach dem Grundprinzip, in jedem Land – so auch in Deutschland – die dort verkauften Getränke vor Ort zu produzieren und, soweit möglich, bei der einheimischen Industrie einzukaufen. Dementsprechend hat Coca-Cola in Deutschland rund 70 Standorte, davon 25 mit Produktion, die für den Bedarf in Deutschland produzieren und regionales Marketing und Verkauf organisieren. Coca-Cola kauft primär bei einheimischen Lieferanten ein (siehe EC6) und verkauft seine Produkte nahezu ausschließlich an einheimische Kunden, so dass durch das Coca-Cola Geschäft in Deutschland nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch Lieferanten und Kunden und letztendlich auch Kommunen profitieren. Außerdem konzentriert Coca-Cola in Deutschland sein gesellschaftliches Engagement (Sponsorings, Spenden, Engagements) auf Institutionen in Deutschland. | vollständig |
Ökologische Leistungsindikatoren
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| EN | Managementansatz | Managementansatz Umwelt Handlungsfeld Wasser Handlungsfeld Klimaschutz Handlungsfeld Verpackung |
vollständig |
| Aspekt: Materialien | |||
| EN1 | Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen | Senkung des Materialbedarfs Aussagen zu PET-Flaschen, Getränkekästen und Papiermaterialien, die zusammen einen wesentlichen Teil der von uns verwendeten Materialien ausmachen. Nicht berücksichtigt sind Glasverpackungen, Etiketten, Verschlüsse und kleinere Verpackungseinheiten. |
partiell |
| EN2 | Anteil von Recyclingmaterial am Gesamtmaterialeinsatz | Wiederverwertung von Materialien Aussagen zu PET-Flaschen, Getränkekästen und Papiermaterialien, die zusammen einen wesentlichen Teil der von uns verwendeten Materialien ausmachen. Nicht berücksichtigt sind Glasverpackungen, Etiketten, Verschlüsse und kleinere Verpackungseinheiten. |
partiell |
| Aspekt: Energie | |||
| EN3 | Direkter Energieverbrauch | Daten und Fakten: Klimaschutz Primärer Energieverbrauch | vollständig |
| EN4 | Indirekter Energieverbrauch | Daten und Fakten: Klimaschutz Indirekter Energieverbrauch | partiell |
| EN5 | Energieeinsparungen | Handlungsfeld Klimaschutz Managementansatz Umwelt |
partiell |
| EN6 | Energieeffiziente Produkte und Dienstleistungen | Handlungsfeld Klimaschutz Reportage: Eiskalt und berechnend |
partiell |
| EN8 | Gesamtwasserentnahme | Daten und Fakten: Wasser Gesamtwasserentnahme an den Produktionsstandorten der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG | vollständig |
| EN9 | Von der Wasserentnahme betroffene Wasserquellen | Wasserqualität sichern | vollständig |
| EN10 | Zurückgewonnenes und wiederverwendetes Wasser | Wasseraufbereitung Reportage: Alles im Fluss |
partiell |
| Aspekt: Biodiversität | |||
| EN13 | Geschützte/wiederhergestellte natürliche Lebensräume | Wasserqualität sichern Wasserschutz |
partiell |
| Aspekt: Emissionen, Abwasser und Abfall | |||
| EN16 | Direkte und indirekte Treibhausgas-Emissionen | Die Gesamtemissionen 2009 betrugen 949.438 Tonnen CO2-Äquivalent, darin sind sowohl eigenverursachte als auch ein Teil der Emissionen aus der Lieferkette enthalten. Daten und Fakten: Klimaschutz Zusammensetzung des CO2-Fußabdrucks von Coca-Cola in Deutschland 2009 in Prozent. |
vollständig |
| EN17 | Sonstige relevante Treibhausgasemissionen | Daten und Fakten: Klimaschutz Zusammensetzung des CO2-Fußabdrucks von Coca-Cola in Deutschland 2009 in Prozent. | vollständig |
| EN18 | Initiativen zur Verringerung von Treibhausgasen und erzielte Ergebnisse | Handlungsfeld Klimaschutz Handlungsfeld Verpackung |
partiell |
| EN19 | Emissionen von Ozon abbauenden Stoffen | Emission von 25 kg FKW im Werk Bendorf. Bei der Überprüfung der Kühlanlage des Konzentratlagers im Werk Bendorf wurde festgestellt, dass 25 kg FKW-haltiges Kühlmittel im Kühlsystem fehlen. Daraufhin wurde die Anlage genau überprüft und ein Leck festgestellt. Das Leck wurde repariert und geschlossen und die Anlage mit 25 kg Kühlmittel aufgefüllt. | vollständig |
| EN21 | Abwasserableitungen | Daten und Fakten: Wasser Abwasserableitungen der Produktionsstandorte der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG | vollständig |
| EN22 | Abfall nach Art und Entsorgungsmethode | Daten und Fakten: Sonstiges Abfall nach Art und Entsorgungsmethode | vollständig |
| EN23 | Gesamtzahl und Volumen wesentlicher Freisetzungen | Keine, außer der unter EN19 berichteten. | vollständig |
| EN25 | Erheblich von Abwasser betroffene Gewässer/Lebensräume | Keine. | vollständig |
| Aspekt: Produkte und Dienstleistungen | |||
| EN26 | Initiativen zur Verminderung von Umweltauswirkungen der Produkte | Managementansatz Umwelt Handlungsfeld Wasser Handlungsfeld Klimaschutz Handlungsfeld Verpackung |
vollständig |
| EN27 | Zurückgenommenes Verpackungsmaterial | Mehrfachnutzung der Verpackungen | vollständig |
| Aspekt: Einhaltung von Rechtsvorschriften | |||
| EN28 | Strafen aufgrund Gesetzesübertretungen im Umweltbereich | Keine. | vollständig |
Gesellschaftliche Leistungsindikatoren
1. Arbeitspraxis und Arbeitsqualität
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| LA | Managementansatz | Handlungsfeld Arbeitsplatz | vollständig |
| Aspekt: Beschäftigung | |||
| LA1 | Gesamtbelegschaft | Daten und Fakten: Arbeitsplatz Gesamtbelegschaft | vollständig |
| LA2 | Mitarbeiterfluktuation | Daten und Fakten: Arbeitsplatz Mitarbeiterfluktuation | partiell |
| LA3 | Betriebliche Leistungen für Mitarbeiter | Faire Arbeitsbedingungen Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH Ergänzung zu den betrieblichen Leistungen der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG: Haustrunk erhalten nach der Gesamtbetriebsvereinbarung vom 18.8.2000 auch Mitarbeiter in befristeten Arbeitsverhältnissen, sofern die Vertragslaufzeit mindestens drei Monate beträgt. Voraussetzung für den Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersversorgung ist nach dem Branchentarifvertrag, dass der Mitarbeiter mindestens sechs Monate bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG beschäftigt ist. Teilzeitbeschäftigte erhalten im Übrigen grundsätzlich anteilig dieselben Leistungen wie Vollzeitbeschäftigte. Es gibt keine generelle Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung innerhalb der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, im Übrigen siehe Text Arbeitsplatz. In Bezug auf Schwangerschaften und Elternzeiten gelten für alle Beschäftigten die gesetzlichen Regelungen. |
vollständig |
| Aspekt: Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis | |||
| LA4 | Anteil der Mitarbeiter mit Tarifverträgen | Daten und Fakten: Arbeitsplatz Gesamtbelegschaft | vollständig |
| LA5 | Mitteilungsfristen für wesentliche betriebliche Veränderungen | Es gibt hierfür keine speziellen tariflich vereinbarten Mindestfristen, vielmehr arbeiten wir eng mit dem Betriebsrat entsprechend den hierfür geltenden gesetzlichen Regelungen auch zur Informationspflicht zusammen. | vollständig |
| Aspekt: Arbeitsschutz | |||
| LA6 | Anteil der in Arbeitssicherheits- ausschüssen vertretenen Belegschaft |
Sicherheit und Gesundheit Es gibt eine Rahmen-Gesamtbetriebsvereinbarung Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, die für alle Betriebe und Tochterbetriebe sowie für alle Mitarbeiter/innen einschließlich Aushilfen, Saisonarbeiter und Praktikanten sowie Auszubildende gilt. In ihr ist u.a. geregelt, dass ein Lenkungsausschuss zu Arbeitssicherheit, Gesundheit und Umweltschutz sowie an allen Standorten mit mehr als 20 Mitarbeitern zusätzlich entsprechende Ausschüsse zu bilden sind. In der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG sind ca. 2.500 Mitarbeiter in Ausschüssen für Arbeitsschutz tätig. |
vollständig |
| LA7 | Berufskrankheiten/ Abwesenheiten/ Todesfälle |
Daten und Fakten: Arbeitsplatz Unfallstatistik der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG im Jahr 2009 | partiell |
| LA8 | Schulungen und Vorsorgeprogramme zu ernsten Krankheiten | Sicherheit und Gesundheit Betriebliches Gesundheitsmanagement wird im Rahmen eines Pilotbetriebes seit 1.4.2007 an vier Pilotstandorten durchgeführt. Im Jahr 2009 ist die Unternehmenszentrale als Pilotstandort hinzugekommen. Vor Ort beschäftigen sich Arbeitskreise mit Maßnahmen und Aktivitäten in den Bereichen Verhaltensprävention und Verhältnisprävention. Im Rahmen der Verhaltensprävention geht es in den Pilotstandorten darum, Bewusstsein für gesundheitsförderliches Verhalten zu schaffen und mit entsprechenden Maßnahmen zu begleiten (z.B. Maßnahmen zur gesunden Ernährung, körperlichen Bewegung und Veränderung von gesundheitsriskantem Verhalten wie z.B. Rauchen oder falscher Ernährung). Im Rahmen von Verhältnisprävention geht es darum, Aktivitäten zu entwickeln, um negative Umgebungseinflüsse auf die Gesundheit zu beseitigen bzw. zu minimieren, wie z.B. die Veränderung von Arbeitsbedingungen, die Verbesserung von Arbeitsmethoden und Rahmenbedingungen. Um Handlungs- und Interventionsbereiche für ein betriebliches Gesundheitsmanagement vor Ort identifizieren zu können, ist zusammen mit der Berufsgenossenschaft an den Standorten Deizisau, Urbach, Weimar und Radeberg in den Jahren 2008 und 2009 eine Arbeitssituationsanalyse durchgeführt worden. In Radeberg hat dieses Jahr bereits eine zweite Arbeitssituationsanalyse stattgefunden. Im Headquarter ist eine solche Analyse im Frühjahr 2010 geplant. Im Februar 2009 wurden die Mitarbeiter über die Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements informiert. Zeitgleich wurden in den Verkaufsgebieten Integrationsteams gebildet, welche die operativen Arbeiten vor Ort durchführen sollen. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Schulungen von bestehenden Integrationsteams haben stattgefunden. Weitere Schulungen für Teams, die sich noch bilden müssen, sind dieses Jahr geplant. |
vollständig |
| LA9 | Arbeits- und Sicherheitsvereinbarungen mit Gewerkschaften | Es gibt eine Gesamtbetriebsvereinbarung zu Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, die für alle Betriebe und Tochterbetriebe der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG gilt, für alle ihre Mitarbeiter und Auszubildenden mit folgenden wesentlichen Regelungen: - Es gibt einen paritätisch besetzten Lenkungsausschuss. - Es werden für jeden Standort nach Anhörung mit dem Betriebsrat eine Fachkraft für Arbeitssicherheit, ein Betriebsarzt und in jedem Produktionsbetrieb sowie jedem Verkaufsgebiet ein Umweltbeauftragter bestellt. - In Standorten mit mehr als 20 Beschäftigten bilden Betriebs-/Unternehmensleitung zusammen mit dem Betriebsrat einen Arbeits- und Umweltausschuss. - Diese Ausschüsse tagen regelmäßig, nehmen die Berichte der Unternehmensleitung entgegen, und ihnen ist Zugang zu allen Betriebsstätten und -teilen zu gewähren. - Geregelt sind ebenfalls Qualifikation der Verantwortlichen, Krankenstandsanalyse und Krankenrückkehrgespräche. - Es gibt ein Beschwerderecht für alle Mitarbeiter. - Schließlich ist in allen Betrieben Arbeitsschutzkleidung vorgeschrieben, die den hohen Anforderungen an die Lebensmittelproduktion genügen. |
vollständig |
| Aspekt: Aus- und Weiterbildung | |||
| LA10 | Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen | Aus- und Weiterbildung Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH Daten und Fakten: Arbeitsplatz Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen von Coca-Cola in Deutschland im Jahr 2009 |
vollständig |
| LA11 | Wissensmanagement und lebenslanges Lernen zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit | Aus- und Weiterbildung Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH |
vollständig |
| LA12 | Leistungsbeurteilung und Entwicklungsplanung von Mitarbeitern | Aus- und Weiterbildung Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH |
vollständig |
| Aspekt: Vielfalt und Chancengleichheit | |||
| LA13 | Zusammensetzung Führungsgremien und Vielfalt der Mitarbeiter | Daten und Fakten: Arbeitsplatz Indikatoren für Vielfalt | partiell |
| LA14 | Lohnunterschiede nach Geschlecht | Die Bezahlung der Mitarbeiter ist bei Coca-Cola abhängig von der Funktion und dem Arbeitsgebiet. Männer und Frauen werden in gleicher Position mit gleichem Gehalt entlohnt. Dennoch arbeiten prozentual weniger Frauen in Führungspositionen. Ziel des Programms Women@CCEAG ist die Erhöhung des Anteils von Frauen an Führungspositionen in allen Managementebenen, der Aufbau von mehr weiblichen Talenten und Potentials für Nachfolgen, die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber und die Sensibilisierung für das Thema Diversity/Frauen und Karriere, siehe auch Vielfalt und Dialog | partiell |
2. Menschenrechte
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| HR | Managementansatz | Corporate Governance | vollständig |
| Aspekt: Investitions- und Beschaffungspraktiken | |||
| HR1 | Investitionsvereinbarungen, die Menschenrechte berücksichtigen | Unsere Lieferverträge enthalten generell entsprechende Regeln und nehmen Bezug auf die Leitprinzipien für Zulieferer. Corporate Governance Kodex zum Verhalten im Geschäftsleben (PDF, 836 KB) Leitprinzipien für Zulieferer (PDF, 80 KB) | vollständig |
| HR3 | Schulungen zu Menschenrechtsaspekten | Corporate Governance: Mit Integrität handeln | partiell |
| Aspekt: Gleichbehandlung | |||
| HR4 | Anzahl Vorfälle von Diskriminierung und Maßnahmen | Keine Diskriminierungsfälle bekannt. | vollständig |
| Aspekt: Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen | |||
| HR5 | Geschäftstätigkeiten, bei denen Vereinigungs- und Tarifverhandlungsfreiheit gefährdet sind | Keine. | vollständig |
| Aspekt: Kinderarbeit | |||
| HR6 | Kinderarbeit | Keine; expliziter Ausschluss dieser Möglichkeit durch Aufnahme entsprechender Klauseln in die Verträge sowie die Leitprinzipien für Zulieferer und regelmäßige Audits. | vollständig |
| Aspekt: Zwangs- und Pflichtarbeit | |||
| HR7 | Zwangsarbeit | Keine. | vollständig |
| Aspekt: Sicherheitspraktiken | |||
| HR8 | Schulung des Sicherheitspersonals zu Menschenrechten | trifft nicht zu | |
| Aspekt: Rechte der Ureinwohner | |||
| HR9 | Vorfälle der Verletzung der Rechte der Ureinwohner | trifft nicht zu | |
3. Gesellschaft
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| SO | Managementansatz | Nachhaltigkeitsstrategie Handlungsfeld Gesellschaft Corporate Governance |
vollständig |
| Aspekt: Gemeinwesen | |||
| SO1 | Auswirkungen der Geschäftstätigkeiten auf das Gemeinwesen | Alle unsere Geschäftstätigkeiten haben eine Auswirkung auf die Gesellschaft, da sie Teil derselben sind. An unseren rund 70 Standorten sehen wir uns als aktiven Partner der lokalen Gemeinschaft (Handlungsfeld Gesellschaft). Wir bieten über 12.000 Menschen einen Arbeitsplatz (Handlungsfeld Arbeitsplatz). Über unsere langfristigen Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten tragen wir zur Stabilität vieler weiterer Arbeitsplätze und wirtschaftlicher Entwicklung bei. Unsere Produkte beeinflussen den Alltag vieler Menschen. Hier garantieren wir höchste Qualität (Qualität und Sicherheit) und setzen uns für Trinkbalance, ausgewogene Ernährung und Bewegung ein (Reportage: Wasser gegen Stress, Handlungsfeld Aktiver Lebensstil). Wir engagieren uns seit langem aktiv im Umweltschutz (Wasserqualität sichern, Klimaschutz, Verpackung). | vollständig |
| Aspekt: Korruption | |||
| SO3 | Mitarbeiterschulungen bzgl. Anti-Korruption | Corporate Governance: Mit Integrität handeln | vollständig |
| SO4 | Anti-Korruptionsmaßnahmen | Corporate Governance | vollständig |
| Aspekt: Politik | |||
| SO5 | Politische Positionen und Lobbying | Corporate Governance | vollständig |
| SO6 | Zuwendungen an Parteien und Politiker | Coca-Cola hat in seiner Sponsoring-Richtlinie festgehalten, dass wir grundsätzlich keine Parteien, Politiker oder parteinahen Institutionen unterstützen – weder mit Geld- noch mit Sachleistungen. | vollständig |
| Aspekt: Wettbewerbswidriges Verhalten | |||
| SO7 | Klagen aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten | Keine. | vollständig |
| Aspekt: Einhaltung der Gesetze | |||
| SO8 | Geldbußen aufgrund von Rechtsverstößen | Keine. | vollständig |
4. Produktverantwortung
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| PR | Managementansatz | Produkt | vollständig |
| Aspekt: Gesundheit und Sicherheit der Kunden | |||
| PR1 | Produktsicherheit | Qualität und Sicherheit | vollständig |
| PR2 | Verstöße gegen Vorschriften bezüglich Produktsicherheit | Es gab keine Verstöße, die zu Geldbußen oder einer Verwarnung geführt haben, ebenso keine Verstöße gegen freiwillige Verhaltensregeln. Corporate Governance Qualität und Sicherheit |
vollständig |
| Aspekt: Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen | |||
| PR3 | Produkt- und Servicekennzeichnung | Alle Produkte unterliegen den lebensmittelrechtlichen Regelungen hinsichtlich Sicherheit (gesundheitlicher Unbedenklichkeit) und Kennzeichnung. Sie sind entsprechend gekennzeichnet. Eine Herkunftskennzeichnung von Zutaten erfolgt nicht, weil Form und Inhalt einer solchen Kennzeichnung im Rahmen des „Food Information Programme“ der EU im Laufe des Jahres 2010 verabschiedet werden wird. Ein grundlegendes Prinzip des Lebensmittelrechts ist das Irreführungsverbot, nach dem Aussagen und Darstellungen von Produkteigenschaften, sei es auf Etiketten oder in der Werbung, wahrheitsgetreu und gegebenenfalls mit wissenschaftlichen Daten untermauert sein müssen. Selbstverständlich informieren wir über unsere Produkte jederzeit sachlich und richtig. Freiwillig informiert Coca-Cola mit der GDA-Kennzeichnung über absolute Menge und relativen Anteil von Brennwert, Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Natrium in einer Portion von 250 ml. Die Grundlage hierfür sind wissenschaftlich abgeleitete und von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigte Anteile der genannten Kriterien in einer ausgewogenen Ernährung. Schließlich ist auf dem Etikett gekennzeichnet, ob es sich um eine bepfandete Mehrwegverpackung handelt oder eine bepfandete Einwegverpackung mit dem DPG-Lizenzzeichen der Deutsche Pfandsystem GmbH oder eine unbepfandete Einwegverpackung mit Grünem Punkt zur Entsorgung über die haushaltsnahe Wertstofferfassung der Gelben Tonne. |
vollständig |
| PR4 | Verstöße gegen Vorschriften bzgl. Produkt- und Servicekennzeichnungen | Sämtliche Vorschriften wurden sorgfältig umgesetzt. Qualität und Sicherheit Verantwortungsvoller Konsum Corporate Governance |
vollständig |
| PR5 | Kundenzufriedenheit | Kunden Zufriedenheit unserer Konsumenten: Über die Verbraucherhotline wurden 2009 ca. 41.700 Anfragen per Telefon oder E-Mail (ca. 50/50) gestellt. Die Konsumenten werden in regelmäßigen Abständen befragt, wie zufrieden sie mit der Beantwortung sind. 2009 ergab die Befragung im Schulnotensystem von 1 bis 6 folgende Werte: Zufriedenheit mit Erreichbarkeit telefonisch 1,19 und per Mail 1,47, Zufriedenheit mit der Freundlichkeit per Telefon 1,14 und per Mail 1,75, Zufriedenheit mit der fachlichen Kompetenz per Telefon 1,42 und per Mail 1,77, Zufriedenheit mit der vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeit per Telefon 1,51 und per Mail 2,07, Alle benötigten Informationen erhalten per Telefon 88% (ja) und per Mail 79% (ja). Zufriedenheit aller Befragten insgesamt 1,35 |
vollständig |
| Aspekt: Werbung | |||
| PR6 | Marketingkommunikation | Corporate Governance: Verantwortung über das Gesetz hinaus Verantwortungsvoller Konsum |
vollständig |
| PR7 | Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften bezüglich Marketingkommunikation | Keine. | vollständig |
| Aspekt: Schutz der Kundendaten | |||
| PR8 | Berechtigte Datenschutzbeschwerden | Keine. | vollständig |
| Aspekt: Einhaltung von Gesetzesvorschriften | |||
| PR9 | Geldbußen aufgrund des Verstoßes gegen Rechtsvorschriften | Keine. | vollständig |
Branchenzusatz
| Referenz | Leistungsindikator | Erläuterung | Erfüllungsgrad |
|---|---|---|---|
| 1 | Anteil beschaffter Ware, deren Zulieferer der Beschaffungspolitik des Unternehmens folgen | Alle Lieferanten müssen sich über die Lieferantenverträge verpflichten, die Leitprinzipien für Zulieferer (PDF, 80 KB) der The Coca-Cola Company einzuhalten. | vollständig |
| 3 | Produktionsvolumen aus Produktionsstätten, die von unabhängigen Dritten auf die Vereinbarkeit mit den Food Safety Management System Standards überprüft wurden | Qualität und Sicherheit Daten und Fakten: Übersicht Zertifizierungen |
vollständig |
| 4 | Anteil verkaufter Produkte, deren Anteil an gesättigen Fettsäuren und Natrium reduziert wurde | Alkoholfreie Erfrischungsgetränke enthalten kein Fett, bei alkoholfreien Getränken, die große Mengen Fruchtsaft enthalten, können Spuren von Fett aus dem verwendeten Fruchtsaft enthalten sein, die jedoch im Rahmen der sonstigen Ernährung vernachlässigbar sind und auch nicht beeinflusst werden können. Zucker ist ein wichtiger Nährstoff. Die Palette der Coca-Cola Produkte weist aber auch einen großen Anteil von Produkten auf, die zuckerreduziert sind oder keinen Zucker enthalten. Keinen Zucker enthalten insbesondere die Light- und Zero-Getränke sowie die Wässer (insgesamt 30% Anteil am Gesamtvolumen) und einige Mid-Calory-Getränke wie Schorlen etc. (insgesamt 3% des Gesamtvolumens). Zusätzlich haben wir 2009 den Zuckergehalt in Fanta (9% des Volumens) und Sprite (6% des Volumens) leicht reduziert. Der Natriumgehalt wird von dem verwendeten Wasser bestimmt. Zur Herstellung der Coca-Cola Produkte wird vor allem Trinkwasser eingesetzt, also Wasser, das auch zur häuslichen Zubereitung von Speisen und Getränken wie Kaffee oder Tee verwendet wird. Lediglich bei Sportgetränken ist ein deutlicher Natriumgehalt aus physiologischen Gründen notwendig. Natürliche Mineralwässer enthalten je nach Quelle unterschiedliche Mengen Natrium. Diese Wässer dürfen bekanntlich in ihrer Zusammensetzung nicht verändert werden; lediglich Eisen und Mangan dürfen mit zugelassenen Methoden entfernt werden (muss auf der Packung vermerkt werden). | vollständig |
| 5 | Anteil verkaufter Produkte, deren Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien gleich geblieben oder gestiegen ist | Die allermeisten Coca-Cola Produkte in Fertigpackungen werden seit Jahrzehnten ohne Verwendung von Konservierungsstoffen hergestellt. In den wenigen Fällen, in denen Konservierungsstoffe eingesetzt werden, müssen sie aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes verwendet werden. Mit Vitaminen angereicherte Getränke sind im Coca-Cola Portfolio nur in untergeordnetem Maß vorhanden (Coca-Cola light Lemon und Minute Maid Multivitamin mit zusammen 0,5% Anteil am Gesamtvolumen). Phytochemikalien setzen wir derzeit keinem Produkt zu. Wir setzen zu fast 100% nur natürliche Aromen ein. | vollständig |
| 6 | Politik und Praxis der Information über Inhaltsstoffe, Nährwerte und Zusatzstoffe | Alle Coca-Cola Produkte werden nach den geltenden Regeln des Lebensmittelrechts gekennzeichnet. Damit kann sich jeder Konsument über die Zusammensetzung des jeweiligen Produktes informieren. Darüber hinaus sind alle Produkte (außer Wasser) mit der GDA-Kennzeichnung versehen (siehe PR3 und Text Transparenz für Verbraucher). Weiterhin werden auf der Internetseite zu allen Produkten Informationen zu den acht Nährwerten, den Inhaltsstoffen (entsprechend den E-Nummern) und den Broteinheiten gegeben (www.coca-cola-gmbh.de), darüber hinausgehende individuelle Anfragen werden persönlich von der Verbraucherhotline beantwortet, deren Nummer auf den Etiketten steht. | vollständig |
| 7 | Anzahl der Streiks, die über eine Woche andauerten | Keine. | vollständig |