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Coca-Cola - Lebe die Zukunft
Nachhaltigkeitsbericht 2009

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 Sicherheit und GesundheitArbeitsplatz

Erfolgsfaktor Mitarbeiter: Über 20 Ausbildungsberufe bei Coca-Cola
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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Sicherheit und Gesundheit haben oberste Priorität: Deshalb gewährleisten umfassende Bestimmungen, dass kein Mitarbeiter zu Schaden kommt.

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Erstmals wurden 2009 Erste-Hilfe-Unfälle in der Statistik erfasst.

Als verantwortungsvolles Unternehmen achten wir darauf, Gefahren am Arbeitsplatz zu vermeiden, und setzen uns für die Gesundheit der Mitarbeiter ein. Um unsere Leistungen in diesem Bereich kontinuierlich zu steigern, führen wir regelmäßig Kontrollen und Fortbildungen in allen unseren Standorten durch. Das Arbeitsschutzprogramm setzt den Präventionsgedanken um. Regelmäßige Bewertungen und Korrekturen werden durch den Arbeits- und Umweltschutz-Ausschuss vorgenommen.

Arbeits- und Umweltschutz-Ausschuss
Der Ausschuss trifft sich zentral und an den Standorten viermal pro Jahr. Dem Gremium gehören der Leitende Sicherheitsingenieur sowie Sicherheitsfachkräfte für Arbeits-, Umwelt-, Brandschutz und den Umgang mit Gefahrengut, Vertreter von Betriebsrat und Risikomanagement sowie die koordinierende Arbeitsmedizinerin an. Das Gremium bündelt internes und externes Expertenwissen, entwickelt Empfehlungen und verabschiedet praxisorientierte Vorgaben. Zum lokalen Ausschuss zählen der Umweltkoordinator und Vertreter des Betriebsrates.

Kontrollen
Ein strenges internes Auditprogramm umfasst alle Produktionsstandorte und regelt den reibungslosen Ablauf aller betrieblichen Prozesse. Bei den Kontrollen wird die Einhaltung von internen und externen Vorgaben geprüft. Die Ergebnisse werden in den zentralen und lokalen Arbeits- und Umweltschutz-Ausschuss-Sitzungen diskutiert, die notfalls korrigierende Maßnahmen einleiten.

Alle Zertifizierungen der Produktionsstandorte nach OHSAS 18001 wurden 2009 aufrechterhalten. Eine Übersicht über alle Zertifizierungen finden Sie im Bereich Daten und Fakten unter „Übersicht Zertifizierungen“.

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Unfallversicherung und Unfallstatistik

Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG hat für ihre Mitarbeiter, die bedingt durch ihre täglichen Aufgaben verstärkt am Straßenverkehr teilnehmen, und für Mitarbeiter, denen ein Dienstfahrzeug zur Verfügung steht, eine kollektive Unfallversicherung abgeschlossen.

Diese gilt sowohl für den dienstlichen als auch den privaten Bereich, jederzeit und weltweit. Mit dieser weitreichenden Absicherung kommt das Unternehmen seiner Verantwortung und sozialen Verpflichtung umfassend nach. Im Jahr 2009 waren rund 4.400 Mitarbeiter der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG in den Versicherungsschutz eingeschlossen.

2009 verzeichnete die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG einen leichten Anstieg von Arbeitsunfällen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass erstmals auch Erste-Hilfe-Fälle wie kleinere Schnittverletzungen bewusst in die Statistik aufgenommen wurden. Wir haben uns dazu entschieden, um das Bewusstsein für Arbeitssicherheit in allen Bereichen und bei allen Aktivitäten zu schärfen.

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Gesundheitsförderung der Mitarbeiter

Um generell „gesunde“ Arbeitsbedingungen zu garantieren, kooperiert die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG mit Berufsgenossenschaften, die in den Standorten Arbeitssituationsanalysen durchführen und Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes ableiten. Durch veränderte Arbeitsbedingungen und -methoden lassen sich negative Einflüsse auf die Gesundheit der Mitarbeiter identifizieren, beseitigen oder minimieren. In den Jahren 2008 und 2009 wurden solche Analysen in vier deutschen Werken durchgeführt, für 2010 ist diese Analyse für den Berliner Hauptsitz geplant.

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Im Februar 2009 haben wir die Mitarbeiter über die Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements informiert. Derzeit bilden sich in den Verkaufsgebieten Integrationsteams, die die operativen Arbeiten vor Ort durchführen. Die ersten Schulungen für die Integrationsteams haben bereits stattgefunden, weitere sind für 2010 geplant.

Umgang mit Externen (Gästen, Lieferanten, Zeit- und Leiharbeitskräften)

Um unsere hohen Qualitätsstandards auch für Besucher transparent zu machen, wurde ein einheitlicher Besucherschein mit allen wichtigen Umwelt-, Arbeitssicherheits- und Hygieneaspekten erarbeitet. Er gilt für alle Gäste und Lieferanten. Zeit- und Leiharbeitskräfte werden mit unserer Besucherbroschüre auf wichtige Regelungen in unseren Werken hingewiesen. Für externe Mitarbeiter in Hygienezonen gelten darüber hinaus besondere Regelungen.