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Für den Breitensport
Unter dem Motto „Mehr Spaß an Bewegung“ engagiert sich Coca-Cola in großem Umfang auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene für die Förderung der sportlichen Infrastruktur in Deutschland. Alle Verkaufsgebiete pflegen langjährige Partnerschaften zu vielen regionalen Sportvereinen und -verbänden.
Viel Bewegung beim Festival des Sports in Göttingen (13.6.2009).
Schon lange fördert Coca-Cola in Deutschland Vereinssportarten wie Fußball, Basketball, Handball und Eishockey mit Getränken und finanziellen Mitteln. Dabei werden Erstligisten ebenso unterstützt wie Amateurmannschaften oder Sportevents wie die Hanse Sail in Rostock.
Zur Förderung des aktiven Lebensstils und der sportlichen Begeisterung wurde 2007 gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund ein bundesweiter Wettbewerb ins Leben gerufen. Durch Mission Olympic (www.missionolympic.de) sollen Netzwerke entstehen und neue sportliche Ideen realisiert werden. Ziel des Städtewettbewerbs ist es, möglichst viele Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren, insbesondere jene, die sich heute noch zu wenig bewegen. Deshalb basiert das Programm auf der Grundidee, eine große Vielfalt an Sport und Bewegungsmöglichkeiten anzubieten – damit für jeden etwas dabei ist.
Das Konzept funktioniert, das Engagement von Coca-Cola wird in Deutschland begeistert angenommen: Insgesamt haben bereits 182 Städte und 6.500 Initiativen an Mission Olympic teilgenommen. Den Titel als aktivste Stadt sicherte sich 2009 Lübbenau. Der Ort im Spreewald investiert den Gewinn von 100.000 Euro Fördersumme von Coca-Cola in den Ausbau des städtischen Breitensportangebots. Zu den Gewinnern des Jahres 2009 zählt auch die Stadt Bensheim, die den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis „Mission Olympic: Frauen gewinnen!“ erhielt. Die Auszeichnung, die diesmal an ein Projekt für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund ging, prämiert das Engagement für die Chancengleichheit von Frauen im Sport.
Allein im Jahr 2009 hat Mission Olympic insgesamt 606.000 Menschen in Bewegung gebracht. Die Teilnehmerstädte berichten von nachhaltigen und langfristigen Effekten für die Entwicklung von Bewegung und Breitensport in ihren Kommunen. Außerdem hat der Wettbewerb dazu geführt, dass Öffentlichkeit und Medien die Themen Bewegung und Breitensport stärker wahrnehmen.
